Literaturpreise

Robert P. Weston "Zorgamazoo"

Zor­ga­ma­zoo - Hör­buch

Die­se Ge­schich­te ist selt­sa­mer als selt­sam. Es ist der ge­reim­te Ro­man von Ka­tri­na Kat­rell und ih­rem Freund, dem Zor­gel Morti­mer, die auf­b­re­chen, um die ver­schol­le­nen Ein­woh­ner der Stadt Zor­ga­ma­zoo zu su­chen. Ei­nes der großar­tigs­ten Wer­ke mo­der­ner Kin­der­li­te­ra­tur.

12,99 *

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Jean-Henri Fabre "Der heilige Pillendreher - Hörbuch"

Der hei­li­ge Pil­len­dre­her - Hör­buch

Vic­tor Hu­go nann­te ihn den "Ho­mer der In­sek­ten": Die Er­in­ne­run­gen des le­gen­dä­ren In­sek­ten­for­schers Je­an-Hen­ri Fab­re lie­gen erst­mals voll­stän­dig auf Deutsch vor und nun in Tei­len auch als Hör­buch!

14,99 *

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James Joyce "Ulysses - Hörspiel"

Ulys­ses - Hör­spiel

Der un­er­hör­tes­te Text der li­tera­ri­schen Mo­der­ne wird erst­mals zum er­leb­ba­ren Hö­rer­eig­nis.

99,99 *

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Merle Kröger "Grenzfall"

Grenz­fall

1992 star­ben an der deutsch-pol­ni­schen Gren­ze zwei Men­schen. 2012 muss die Ju­ris­tin Mat­tie Jung­hans ans Licht brin­gen, was sein­er­zeit wir­k­lich ge­schah. Denn ih­re Man­dan­tin hat an­geb­lich den To­des­schüt­zen von da­mals er­sto­chen.

11,00 *

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Sara Gran "Die Stadt der Toten"

Die Stadt der To­ten

Hur­ri­kan Ka­tri­na hat New Or­le­ans ver­wüs­tet. Clai­re De­Witt soll in die­sem Cha­os den ver­schol­le­nen Be­zirks­an­walt Vic Wil­ling fin­den. Ist der An­walt in der Na­tur­ka­tastro­phe um­ge­kom­men oder hat er sich ein­fach da­von­ge­stoh­len?

14,99 *

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Hilary Mantel "Bring up the Bodies"

Bring up the Bo­dies

In "Bring up the Bo­dies", se­qu­el to the Man Boo­ker Pri­ze-win­ning "Wolf Hall", Hi­la­ry Man­tel ex­p­lo­res one of the most my­s­ti­fying and frigh­te­ning epi­so­des in Eng­lish hi­sto­ry: the de­struc­ti­on of An­ne Bo­leyn.

14,60 *

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* Prei­se inkl. MwSt. ggf. zzgl. Ver­sand­kos­ten

Po­pu­lä­re Prei­se in der Buch­welt

Ganz verschiedene Literaturpreise ehren das literarische Schaffen.

Die Bücher­welt ist un­glaub­lich viel­fäl­tig und bringt im­mer wie­der be­son­ders in­ter­es­san­te Au­to­ren und her­aus­ra­gen­de Bücher her­vor. Um die­se zu eh­ren, wer­den ganz ver­schie­de­ne Li­te­ra­tur­p­rei­se im na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Be­reich aus­ge­ru­fen.
Ob Deut­scher Buch­preis, Na­tio­nal Book Award oder Deut­scher Ju­gend­li­te­ra­tur­preis - Die wich­tigs­ten und po­pu­lärs­ten Li­te­ra­tur­p­rei­se und ]ih­re ak­tu­el­len Preis­trä­ger fin­den Sie hier.
Ver­mis­sen Sie ei­nen Preis, der hier un­be­dingt da­bei ste­hen soll­te? Dann las­sen Sie uns das hier gern wis­sen!

Deut­scher Hör­buch­preis

Der Deut­sche Hör­buch­preis wird seit 2003 jähr­lich im Rah­men der lit.Co­log­ne in Köln an Be­ar­bei­ter, Re­gis­seu­re und Sp­re­cher der bes­ten Hör­bücher des Vor­jah­res ver­lie­hen. Trä­ger des Prei­ses ist seit 2006 der Ve­r­ein "Deut­scher Hör­buch­preis e. V.". Das Preis­geld be­trägt ins­ge­s­amt 23.331 Eu­ro. (Qu­el­le: Wi­ki­pe­dia)
Preis­trä­ger 2013
Bes­te In­ter­p­re­tin: Dag­mar Man­zel für Chris­ta Wolf mit "Au­gust"
Bes­ter In­ter­p­ret: Gu­s­tav Pe­ter Wöh­ler für Si­byl­le Berg mit "Vie­len Dank für das Le­ben"
Bes­tes Hör­spiel: Ja­mes Joy­ce mit "Ulys­ses"
Bes­tes Sach­hör­buch: Je­an Hen­ri Fab­re mit "Der hei­li­ge Pil­len­dre­her. Ein elek­troa­kus­ti­sches Hör­buch"

Das be­son­de­re Hör­buch / Bes­te Un­ter­hal­tung: Marc Uwe Kling mit "Die Kän­gu­ru-Chro­ni­ken. Li­ve und un­ge­kürzt"
Bes­te ver­le­ge­ri­sche Leis­tung: Chris­tia­ne Col­l­o­rio, Mi­cha­el Krü­ger und Hans Sar­ko­wicz (Hg.) mit "Er­zäh­l­er­stim­men - Die Bi­b­lio­thek der Au­to­ren"
Bes­tes Kin­der­hör­buch: Robert P. Wes­t­on mit "Zor­ga­maz­zo"

Al­f­red-Döb­lin-Preis

Der Al­f­red-Döb­lin-Preis ist ein nach Al­f­red Döb­lin be­nann­ter Li­te­ra­tur­preis für un­ver­öf­f­ent­lich­te Pro­sa. Er wur­de 1979 von Gün­ter Grass ge­s­tif­tet. Das Li­tera­ri­sche Col­lo­qui­um Ber­lin und die Aka­de­mie der Küns­te (Ber­lin) rich­ten den Li­te­ra­tur­wett­be­werb al­le zwei Jah­re aus. Seit 2007 wird der Preis­trä­ger durch ein "Wett­le­sen" be­stimmt. Die No­mi­nier­ten wer­den ins Li­tera­ri­sche Col­lo­qui­um Ber­lin ein­ge­la­den, wo sie ih­re Tex­te vor­tra­gen und zur Dis­kus­si­on stel­len. Der Preis war im Lauf sei­ner Ge­schich­te mit un­ter­schied­li­chen Sum­men do­tiert. (Qu­el­le: Wi­ki­pe­dia)
Preis­trä­ger 2011: Jan Pe­ter Bre­mer

Buxte­hu­der Bul­le

Der Buxte­hu­der Bul­le ist ein re­nom­mier­ter Preis für Ju­gend­li­te­ra­tur, der 1971 von dem Buxte­hu­der Buch­händ­ler Win­fried Zie­mann in­i­ti­iert wur­de. Seit 1981 ist die Trä­ger­schaft auf die Stadt Buxte­hu­de über­ge­gan­gen. Der Preis wird ein­mal jähr­lich für das bes­te er­zäh­l­en­de Ju­gend­buch des Vor­jah­res ver­lie­hen. Der mit 5.000 Eu­ro do­tier­te Li­te­ra­tur­preis ist ver­bun­den mit ei­ner Stahl­plas­tik in Form ei­nes Bul­len.
Die Preis­trä­ger wer­den von ei­ner jähr­lich wech­seln­den Ju­ry aus elf Ju­gend­li­chen (14-17 Jah­re alt) und elf Er­wach­se­nen aus­ge­wählt. Bei den ein­ge­reich­ten Ju­gend­büchern "ab 14 Jah­ren" han­delt es sich meist um Vor­schlä­ge von Ver­la­gen, ob­wohl auch Selbst­be­wer­bun­gen mög­lich sind. Ent­schei­dend für die Ver­ga­be ist, dass die Bücher in deut­scher Spra­che (Ori­gi­nal oder als Über­set­zung) er­schie­nen sind.
Vor­bild für den Na­men Buxte­hu­der Bul­le ist der fried­lie­ben­de Stier Fer­di­nand aus dem gleich­na­mi­gen Kin­der­buch des US-ame­ri­ka­ni­schen Schrift­s­tel­lers Mun­ro Le­af. (Qu­el­le: Wi­ki­pe­dia)
Preis­trä­ger 2011: Lau­ren Oli­ver mit "De­li­ri­um"

Co­ri­ne (Li­te­ra­tur­preis)

Die Co­ri­ne – In­ter­na­tio­na­ler Buch­preis, wie die­ser Li­te­ra­tur­preis of­fi­zi­ell heißt, wird auf In­i­tia­ti­ve des Lan­des­ver­bands Bay­ern im Bör­sen­ve­r­ein des Deut­schen Buch­han­dels und un­ter der Schirm­herr­schaft des baye­ri­schen Mi­nis­ter­prä­si­den­ten seit 2001 ver­lie­hen. Mit ihr wer­den deut­sche und in­ter­na­tio­na­le "Au­to­ren für her­aus­ra­gen­de schrift­s­tel­le­ri­sche Leis­tun­gen und de­ren An­er­ken­nung beim Pu­b­li­kum" (lt. Selbst­dar­stel­lung) aus­ge­zeich­net. Kri­te­ri­en für die Ver­ga­be sol­len vor al­lem "ak­tu­el­le the­ma­ti­sche Re­le­vanz, in­halt­li­che Qua­li­tät und Ver­kaufs­er­folg beim Pu­b­li­kum" sein. Die Ent­schei­dun­gen trifft ei­ne un­ab­hän­gi­ge Ju­ry. (Qu­el­le: Wi­ki­pe­dia)
Preis­trä­ger 2011:
Bel­le­tris­tik: John Burn­si­de mit "Lü­gen über mei­nen Va­ter"
Pu­b­li­kum­s­preis: Ju­lia­ne Ko­ep­cke mit "Als ich vom Him­mel fiel"
Kin­der- und Ju­gend­buch: Ka­te de Gol­di mit "abends um 10"

Deut­scher Buch­preis

Der Deut­sche Buch­preis (dbp) zeich­net seit 2005 jähr­lich den "bes­ten Ro­man deut­scher Spra­che" aus. Ge­s­tif­tet wur­de er vom Bör­sen­ve­r­ein des Deut­schen Buch­han­dels, un­ter­stützt von ver­schie­de­nen Part­nern. Ver­la­ge aus Deut­sch­land, Ös­t­er­reich und der Schweiz be­wer­ben sich mit je­weils ma­xi­mal zwei Ti­teln aus ei­ge­ner Pro­duk­ti­on, die zwi­schen Ok­tober des Vor­jah­res und Sep­tem­ber des Ver­ga­be­jah­res er­schie­nen sein müs­sen. Im Au­gust ei­nes je­den Jah­res be­stimmt die Ju­ry, be­ste­hend aus zwei Schrift­s­tel­lern, vier Jour­na­lis­ten und ei­nem li­tera­ri­schen Buch­händ­ler, die so­ge­nann­te Lon­g­list, ei­ne Aus­wahl von 20 Büchern. Da­von wird im Sep­tem­ber die Short­list der 6 Fi­na­lis­ten er­mit­telt. Die Be­kannt­ga­be des Ge­win­ners er­folgt all­jähr­lich im Ok­tober, am Mon­tag vor der Er­öff­nung der Frank­fur­ter Buch­mes­se. Der Au­tor des Sie­ger­ti­tels er­hält 25.000 Eu­ro, die fünf an­de­ren Fi­na­lis­ten be­kom­men je 2.500 Eu­ro. (Qu­el­le: Wi­ki­pe­dia)
Preis­trä­ger 2012: Ur­su­la Kre­chel mit "Land­ge­richt"

Deut­scher Ju­gend­li­te­ra­tur­preis

Der Deut­sche Ju­gend­li­te­ra­tur­preis wird seit 1956 vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fa­mi­lie, Se­nio­ren, Frau­en und Ju­gend ge­s­tif­tet und jähr­lich ver­lie­hen (vor 1981 hieß der Preis „Deut­scher Ju­gend­buch­p­reis“). Aus­ge­zeich­net wer­den her­aus­ra­gen­de, an­spruchs­vol­le Wer­ke der in­ter­na­tio­na­len Kin­der- und Ju­gend­li­te­ra­tur. Ne­ben den Ar­bei­ten deutsch­spra­chi­ger Au­to­ren wur­den in der Ver­gan­gen­heit be­son­ders häu­fig auch Bücher nie­der­län­di­scher, schwe­di­scher, bri­ti­scher und ame­ri­ka­ni­scher Au­to­ren aus­ge­zeich­net. Die Lis­te der no­mi­nier­ten Ti­tel wird auf der Leip­zi­ger Buch­mes­se im März ver­kün­det, und die Preis­ver­lei­hung fin­det auf der Frank­fur­ter Buch­mes­se An­fang im Ok­tober statt. Die Or­ga­ni­sa­ti­on liegt beim Ar­beits­kreis für Ju­gend­li­te­ra­tur e.V. Die Sie­ger er­hal­ten ne­ben dem Preis­geld ei­ne Bron­ze­plas­tik. (Qu­el­le: Wi­ki­pe­dia)
Preis­trä­ger 2011:
Kin­der­buch: Mi­le­na Ba­isch mit "An­ton taucht ab"
Ju­gend­buch: Wolf­gang Herrn­dorf mit "Tschick"
Sach­buch: Alex­an­d­ra Ma­xei­ner mit "Al­les Fa­mi­lie!"
Preis der Ju­gend­ju­ry: Ur­su­la Pozn­an­ski "Er­e­bos"

Deut­scher Kri­mi Preis

Der Deut­sche Kri­mi Preis gilt als äl­tes­ter und re­nom­mier­tes­ter deut­scher Li­te­ra­tur­preis für Kri­mi­nal­li­te­ra­tur. Ver­lie­hen wird er seit 1985 vom Bochu­mer Kri­mi Ar­chiv. Die Ju­ro­ren sind Li­te­ra­tur­wis­sen­schaft­ler, Kri­ti­ker und Buch­händ­ler. Nach ei­ge­ner De­fini­ti­on wür­di­gen sie mit dem un­do­tier­ten Preis Au­to­ren, "die dem Gen­re li­tera­risch ge­konnt und in­halt­lich ori­gi­nell neue Im­pul­se ge­ben". Aus­ge­zeich­net mit den Plät­zen 1 bis 3 wer­den die bes­ten Neu­er­schei­nun­gen ei­nes Jah­res von deutsch­spra­chi­gen Kri­mi-Au­to­ren. In ei­ner zwei­ten Ka­te­go­rie gibt es eben­falls drei Prei­se für neu auf Deutsch er­schie­ne­ne Wer­ke in­ter­na­tio­na­ler Au­to­ren. (Qu­el­le: Wi­ki­pe­dia)
Preis­trä­ger 2013 na­tio­nal:
1. Mer­le Krö­ger mit "Grenz­fall"
2. Fried­rich Ani mit "Sü­den und das heim­li­che Le­ben"
3. Oli­ver Bot­ti­ni mit "Der kal­te Traum"

Preis­trä­ger 2013 in­ter­na­tio­nal:
1. Sa­ra Gran mit "Die Stadt der To­ten"
2. He­lon Ha­bi­la mit "Öl auf Was­ser"
3. Do­nald Ray Pol­lock: Das Hand­werk des Teu­fels

Frie­den­s­preis des Deut­schen Buch­han­dels

Der Frie­den­s­preis des Deut­schen Buch­han­dels ist ein in­ter­na­tio­na­ler Frie­den­s­preis. Die Aus­zeich­nung wird jähr­lich an­läss­lich der Frank­fur­ter Buch­mes­se in der Pauls­kir­che (Frank­furt am Main) an ei­ne Per­sön­lich­keit ver­lie­hen, "die in her­vor­ra­gen­dem Ma­ße vor­nehm­lich durch ih­re Tä­tig­keit auf den Ge­bie­ten der Li­te­ra­tur, Wis­sen­schaft und Kunst zur Ver­wir­k­li­chung des Frie­dens­ge­dan­kens bei­ge­tra­gen hat". Die Preis­trä­ger wer­den vom Stif­tungs­rat be­stimmt. Vor­schlä­ge kön­nen von je­der­mann kom­men und müs­sen hin­rei­chend be­grün­det und be­legt sein.
Der Frie­den­s­preis wird vom Bör­sen­ve­r­ein des Deut­schen Buch­han­dels ver­ge­ben und ist mit ei­nem Preis­geld von der­zeit 25.000 Eu­ro do­tiert. Die Eh­rung im Rah­men der Frank­fur­ter Buch­mes­se, der größ­ten Buch­mes­se der Welt, ist mit in­ter­na­tio­na­ler Pu­b­li­zi­tät ver­bun­den.
Der Frie­den­s­preis geht auf die In­i­tia­ti­ve we­ni­ger Schrift­s­tel­ler und Ver­le­ger im Jahr 1949 zu­rück und wur­de 1950 erst­mals als "Frie­den­s­preis deut­scher Ver­le­ger" in Ham­burg ver­lie­hen. 1951 wur­de er zu ei­nem Preis des ge­sam­ten Buch­han­dels durch den Bör­sen­ve­r­ein des Deut­schen Buch­han­dels. (Qu­el­le: Wi­ki­pe­dia)
Preis­trä­ger 2012: Liao Yi­wu

Ge­org-Büch­ner-Preis

Der Ge­org-Büch­ner-Preis, auch Büch­ner­preis ge­nannt, ist der be­deu­tends­te Li­te­ra­tur­preis in der Bun­des­re­pu­b­lik Deut­sch­land und im deut­schen Sprach­raum. Er wur­de be­reits 1923, zu Zei­ten der Wei­ma­rer Re­pu­b­lik, vom Land­tag des Volks­staa­tes Hes­sen in Er­in­ne­rung an den Schrift­s­tel­ler Ge­org Büch­ner ge­s­tif­tet und nur an Künst­ler ver­ge­ben, die aus Ge­org Büch­ners Hei­mat Hes­sen stamm­ten oder mit Hes­sen geis­tig ver­bun­den wa­ren. 1951 er­folg­te die Um­wand­lung des Prei­ses in ei­nen all­ge­mei­nen Li­te­ra­tur­preis, der jähr­lich von der Deut­schen Aka­de­mie für Spra­che und Dich­tung ver­lie­hen wird. Die Aus­zeich­nung geht an Au­to­ren, die sich durch ih­re Ar­beit um die deut­sche Li­te­ra­tur ver­di­ent ge­macht ha­ben. Die Eh­rung und die an­sch­lie­ßen­de Re­de des Preis­trä­gers fin­den in Darm­stadt statt. Die Do­tie­rung be­trägt 50.000 Eu­ro. (Qu­el­le: Wi­ki­pe­dia)
Preis­trä­ger 2012: Fe­li­ci­tas Hop­pe

Hör­bücher des Jah­res 2012

Die hr2-Hör­buch­bes­ten­lis­te ist ei­ne In­i­tia­ti­ve der Kul­tur­re­dak­ti­on von hr2 und des Bör­sen­blatts für den Deut­schen Buch­han­del. Sie wird seit Mai 1997 in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Buch­jour­nal so­wie Hits für Kids her­aus­ge­ge­ben und mo­nat­lich ver­öf­f­ent­licht; ein wei­te­rer Ko­ope­ra­ti­on­s­part­ner ist die On­li­ne-Aus­ga­be Chris­mon+ von Chris­mon. Die hr2-Hör­buch­bes­ten­lis­te soll da­zu bei­tra­gen, auf dem un­über­sicht­li­chen Markt für Hör­bücher den Zu­gang zu be­son­ders ge­lun­ge­nen Pro­duk­tio­nen zu er­leich­tern. Be­wer­tet wer­den so­wohl Neu­er­schei­nun­gen für Er­wach­se­ne als auch für Kin­der und Ju­gend­li­che. Auf Grund­la­ge der 12 mo­nat­li­chen Bes­ten­lis­ten wer­den je­weils An­fang des Fol­ge­jah­res zwei Hör­bücher des Jah­res prä­miert, ei­nes für die Ziel­grup­pe Er­wach­se­ne und - seit 1998 - ei­nes für Kin­der und Ju­gend­li­che.
Das Hör­buch des Jah­res wird mit 5555 Eu­ro do­tiert und zu­sam­men mit den Preis­trä­gern des Deut­schen Hör­buch­p­rei­ses in Köln ver­lie­hen. Die Preis­ver­lei­hung für das Kin­der­hör­buch des Jah­res fin­det je­weils im Ja­nuar im Rah­men des Hör­fest Wies­ba­den statt. Der Preis wird von der Lan­des­haupt­stadt Wies­ba­den mit 10.000 Eu­ro do­tiert und als "Hör­buch-Preis der Lan­des­haupt­stadt Wies­ba­den" ver­lie­hen. (Qu­el­le: Wi­ki­pe­dia)
Preis­trä­ger 2012:
Hör­buch des Jah­res 2012: Ja­mes Joy­ce mit "Ulys­ses" - Hör­spiel
Kin­der­hör­buch des Jah­res 2012: John Gre­en mit "Das Schick­sal ist ein mie­ser Ver­rä­ter"

In­ge­borg-Bach­mann-Preis

Der In­ge­borg-Bach­mann-Preis wur­de 1976 von der Stadt Kla­gen­furt in Ge­den­ken an die Schrift­s­tel­le­rin In­ge­borg Bach­mann ge­s­tif­tet und wird seit 1977 jähr­lich wäh­rend ei­ner mehr­tä­g­i­gen Ver­an­stal­tung ver­lie­hen. Er gilt als ei­ne der wich­tigs­ten li­tera­ri­schen Aus­zeich­nun­gen im deutsch­spra­chi­gen Raum.
In ei­ner drei­tä­g­i­gen Le­se-Ver­an­stal­tung tre­ten vor­aus­ge­wähl­te Be­wer­ber nach­ein­an­der an und tra­gen et­wa 25 Mi­nu­ten lang bis­lang un­ver­öf­f­ent­lich­te Pro­sa­tex­te oder Aus­schnit­te vor. Die Tex­te müs­sen im Ori­gi­nal auf Deutsch ver­fasst sein. Mit die­sem Ver­fah­ren soll das Saal­pu­b­li­kum so­wie ins­be­son­de­re die Fach-Ju­ry in Kla­gen­furt von der Qua­li­tät der vor­ge­tra­ge­nen Tex­te über­zeugt wer­den. Auf die­se Wei­se wer­den jähr­lich die Preis­trä­ger des In­ge­borg-Bach­mann-Prei­ses und an­de­rer, im Rah­men der Ver­an­stal­tung Ta­ge der deutsch­spra­chi­gen Li­te­ra­tur ver­ge­be­ner Prei­se er­mit­telt. Im Jahr 2008 wur­de die Ju­ry von neun auf sie­ben Mit­g­lie­der ver­k­lei­nert und das Teil­neh­mer­feld von acht­zehn auf vier­zehn Au­to­ren re­du­ziert. Der In­ge­borg-Bach­mann-Preis ist seit 2006 mit 25.000 Eu­ro do­tiert (zu­vor: 22.500 Eu­ro). Ins­ge­s­amt wer­den Preis­gel­der von 56.500 Eu­ro ver­ge­ben (Stand: 2010). (Qu­el­le: Wi­ki­pe­dia)
Preis­trä­ger 2012: Ol­ga Mar­ty­no­wa mit "Ich wer­de sa­gen: "Hi!""

Kri­mi­ZEIT-Bes­ten­lis­te

Die Kri­mi­ZEIT-Bes­ten­lis­te (bis No­vem­ber 2010: Kri­mi­Welt-Bes­ten­lis­te) ist ein ge­mein­sa­mes Pro­jekt der Wo­chen­zei­tung Die ZEIT (bis No­vem­ber 2010: Ta­ges­zei­tung Die Welt), des Fern­seh­sen­ders AR­TE und des Ra­dio­pro­gramms Nord­westra­dio. Mo­nat­lich wird ei­ne Lis­te mit zehn Kri­mi­nal­ro­ma­nen von ei­ner ge­gen­wär­tig 17-köp­fi­gen Ju­ry aus Li­te­ra­tur­kri­ti­kern und Kri­mi­spe­zia­lis­ten Deut­sch­lands, Ös­t­er­reichs und der Schweiz er­s­tellt und als Kri­mi­ZEIT-Bes­ten­lis­te von den drei vor­ge­nann­ten Me­di­en vor­ge­s­tellt.
Die Kri­mi­ZEIT-Bes­ten­lis­te bzw. Kri­mi­Welt-Bes­ten­lis­te wird seit April 2005 ver­öf­f­ent­licht. (Qu­el­le: Wi­ki­pe­dia)
Preis­trä­ger 2011: Do­mi­ni­que Ma­not­ti mit "Ro­ter Gla­mour"

Man Boo­ker Pri­ze

Der Boo­ker Pri­ze ist der wich­tigs­te bri­ti­sche Li­te­ra­tur­preis. Er wird seit 1969 jähr­lich Mit­te Ok­tober für ei­nen eng­lisch­spra­chi­gen Ro­man ei­nes Schrift­s­tel­lers aus Großbri­tan­ni­en, Ir­land oder dem Com­mon­wealth ver­ge­ben. Der Preis­trä­ger er­hält 50.000 Pfund Ster­ling. – Im Jahr 2005 wur­de au­ßer­dem erst­mals der neu­ge­schaf­fe­ne Man Boo­ker In­ter­na­tio­nal Pri­ze ver­lie­hen (Preis­geld 60.000 Pfund), mit dem ein Au­tor be­lie­bi­ger Na­tio­na­li­tät für sein auf Eng­lisch ver­füg­ba­res (Ge­s­amt-)Werk aus­ge­zeich­net wird. Die­ser Preis wird al­le zwei Jah­re ver­ge­ben. Der Preis wur­de ur­sprüng­lich von der bri­ti­schen Fir­ma Boo­ker plc ver­lie­hen. Seit 2002 zeich­net die Stif­tung Boo­ker Pri­ze Foun­da­ti­on ver­ant­wort­lich für die Ver­ga­be. Haupts­pon­sor ist Man Group plc, wes­halb der of­fi­zi­el­le Na­me Man Boo­ker Pri­ze for Fic­ti­on resp. Man Boo­ker In­ter­na­tio­nal Pri­ze lau­tet. (Qu­el­le: Wi­ki­pe­dia)
Preis­trä­ger 2012: Hi­la­ry Man­tel mit "Bring up the Bo­dies"

Na­tio­nal Book Award (NBA)

Der Na­tio­nal Book Award (NBA) ist ne­ben dem Pu­lit­zer-Preis der re­nom­mier­tes­te Li­te­ra­tur­preis der USA.
Er wird seit 1950 jähr­lich ver­ge­ben; zur­zeit in den vier Ka­te­go­ri­en Ro­man, Ly­rik, Kin­der­buch und Sach­buch. Zu­vor gab es ei­ne An­zahl wei­te­rer Ka­te­go­ri­en, die aber nach und nach auf­ge­ge­ben wur­den. Wei­ter­hin wer­den jähr­lich zwei Prei­se für das Le­bens­werk ver­ge­ben, die Me­dal for Dis­tin­gu­is­hed Con­tri­bu­ti­on to Ame­ri­can Let­ters und der Li­tera­ri­an Award. Zwi­schen 1980 und 1986 wur­de der Preis un­ter der Be­zeich­nung Ame­ri­can Book Award ver­lie­hen, seit 1989 wird der NBA von der ei­gens zu die­sem Zweck ge­grün­de­ten Na­tio­nal Book Foun­da­ti­on ver­lie­hen. Für je­de Ka­te­go­rie gibt es ei­ne fünf­köp­fi­ge un­ab­hän­gi­ge Ju­ry.
Der Preis­trä­ger muss ame­ri­ka­ni­scher Staats­bür­ger sein; sein Werk muss in eng­li­scher Spra­che ver­fasst und in den USA ver­legt sein. Der Preis ist mit 10.000 US-Dol­lar do­tiert und wird im No­vem­ber ver­ge­ben. (Qu­el­le: Wi­ki­pe­dia)
Preis­trä­ger 2012:
Pro­sa: Loui­se Erd­rich mit "The Round Hou­se"
Sach­buch: Ka­the­ri­ne Boo mit "Be­hind the Be­au­ti­ful Fo­re­vers: Li­fe, Death, and Ho­pe in a Mum­bai Un­der­ci­ty"
Ly­rik: Da­vid Fer­ry mit "Be­wil­der­ment: New Po­ems and Trans­la­ti­ons"
Ju­gend­buch: Wil­liam Alex­an­der mit "Gob­lin Se­c­rets"

No­bel­preis für Li­te­ra­tur

Der No­bel­preis für Li­te­ra­tur ist ei­ner der fünf von Al­f­red No­bel ge­s­tif­te­ten No­bel­p­rei­se. Im Auf­trag der 1900 ge­grün­de­ten No­bel-Stif­tung wird er all­jähr­lich von der Schwe­di­schen Aka­de­mie ver­ge­ben und ist mit der­zeit zehn Mil­lio­nen Schwe­di­schen Kro­nen do­tiert.
Nach No­bels Te­s­ta­ment, das den Sta­tu­ten der No­bel-Stif­tung zu­grun­de liegt, soll mit dem Preis in Li­te­ra­tur aus­ge­zeich­net wer­den, wer "das Vor­züg­lichs­te in idea­lis­ti­scher Rich­tung ge­schaf­fen hat". Die Be­kannt­ga­be des Preis­trä­gers er­folgt An­fang bis Mit­te Ok­tober, die fei­er­li­che Über­ga­be des Prei­ses durch den schwe­di­schen Kö­n­ig am 10. De­zem­ber, dem To­des­tag des Preis­s­tif­ters. (Qu­el­le: Wi­ki­pe­dia)
Preis­trä­ger 2012: Mo Yan