Zorgamazoo - Hörbuch
12,99€ *
19,95€ *
19,99€ *
19,99€ *
9,99€ *
9,99€ *
Alle Bestseller von morgen
Die Bücherwelt ist unglaublich vielfältig und bringt immer wieder besonders interessante Autoren und herausragende Bücher hervor. Um diese zu ehren, werden ganz verschiedene Literaturpreise im nationalen und internationalen Bereich ausgerufen.
Ob Deutscher Buchpreis, National Book Award oder Deutscher Jugendliteraturpreis - Die wichtigsten und populärsten Literaturpreise und ]ihre aktuellen Preisträger finden Sie hier.
Vermissen Sie einen Preis, der hier unbedingt dabei stehen sollte? Dann lassen Sie uns das hier gern wissen!
Der Deutsche Hörbuchpreis wird seit 2003 jährlich im Rahmen der lit.Cologne in Köln an Bearbeiter, Regisseure und Sprecher der besten Hörbücher des Vorjahres verliehen. Träger des Preises ist seit 2006 der Verein "Deutscher Hörbuchpreis e. V.". Das Preisgeld beträgt insgesamt 23.331 Euro. (Quelle: Wikipedia)
Preisträger 2013
Beste Interpretin: Dagmar Manzel für Christa Wolf mit "August"
Bester Interpret: Gustav Peter Wöhler für Sibylle Berg mit "Vielen Dank für das Leben"
Bestes Hörspiel: James Joyce mit "Ulysses"
Bestes Sachhörbuch: Jean Henri Fabre mit "Der heilige Pillendreher. Ein elektroakustisches Hörbuch"
Das besondere Hörbuch / Beste Unterhaltung: Marc Uwe Kling mit "Die Känguru-Chroniken. Live und ungekürzt"
Beste verlegerische Leistung: Christiane Collorio, Michael Krüger und Hans Sarkowicz (Hg.) mit "Erzählerstimmen - Die Bibliothek der Autoren"
Bestes Kinderhörbuch: Robert P. Weston mit "Zorgamazzo"
Der Alfred-Döblin-Preis ist ein nach Alfred Döblin benannter Literaturpreis für unveröffentlichte Prosa. Er wurde 1979 von Günter Grass gestiftet. Das Literarische Colloquium Berlin und die Akademie der Künste (Berlin) richten den Literaturwettbewerb alle zwei Jahre aus. Seit 2007 wird der Preisträger durch ein "Wettlesen" bestimmt. Die Nominierten werden ins Literarische Colloquium Berlin eingeladen, wo sie ihre Texte vortragen und zur Diskussion stellen. Der Preis war im Lauf seiner Geschichte mit unterschiedlichen Summen dotiert. (Quelle: Wikipedia)
Preisträger 2011: Jan Peter Bremer
Der Buxtehuder Bulle ist ein renommierter Preis für Jugendliteratur, der 1971 von dem Buxtehuder Buchhändler Winfried Ziemann initiiert wurde. Seit 1981 ist die Trägerschaft auf die Stadt Buxtehude übergegangen. Der Preis wird einmal jährlich für das beste erzählende Jugendbuch des Vorjahres verliehen. Der mit 5.000 Euro dotierte Literaturpreis ist verbunden mit einer Stahlplastik in Form eines Bullen.
Die Preisträger werden von einer jährlich wechselnden Jury aus elf Jugendlichen (14-17 Jahre alt) und elf Erwachsenen ausgewählt. Bei den eingereichten Jugendbüchern "ab 14 Jahren" handelt es sich meist um Vorschläge von Verlagen, obwohl auch Selbstbewerbungen möglich sind. Entscheidend für die Vergabe ist, dass die Bücher in deutscher Sprache (Original oder als Übersetzung) erschienen sind.
Vorbild für den Namen Buxtehuder Bulle ist der friedliebende Stier Ferdinand aus dem gleichnamigen Kinderbuch des US-amerikanischen Schriftstellers Munro Leaf. (Quelle: Wikipedia)
Preisträger 2011: Lauren Oliver mit "Delirium"
Die Corine – Internationaler Buchpreis, wie dieser Literaturpreis offiziell heißt, wird auf Initiative des Landesverbands Bayern im Börsenverein des Deutschen Buchhandels und unter der Schirmherrschaft des bayerischen Ministerpräsidenten seit 2001 verliehen. Mit ihr werden deutsche und internationale "Autoren für herausragende schriftstellerische Leistungen und deren Anerkennung beim Publikum" (lt. Selbstdarstellung) ausgezeichnet. Kriterien für die Vergabe sollen vor allem "aktuelle thematische Relevanz, inhaltliche Qualität und Verkaufserfolg beim Publikum" sein. Die Entscheidungen trifft eine unabhängige Jury. (Quelle: Wikipedia)
Preisträger 2011:
Belletristik: John Burnside mit "Lügen über meinen Vater"
Publikumspreis: Juliane Koepcke mit "Als ich vom Himmel fiel"
Kinder- und Jugendbuch: Kate de Goldi mit "abends um 10"
Der Deutsche Buchpreis (dbp) zeichnet seit 2005 jährlich den "besten Roman deutscher Sprache" aus. Gestiftet wurde er vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, unterstützt von verschiedenen Partnern. Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bewerben sich mit jeweils maximal zwei Titeln aus eigener Produktion, die zwischen Oktober des Vorjahres und September des Vergabejahres erschienen sein müssen. Im August eines jeden Jahres bestimmt die Jury, bestehend aus zwei Schriftstellern, vier Journalisten und einem literarischen Buchhändler, die sogenannte Longlist, eine Auswahl von 20 Büchern. Davon wird im September die Shortlist der 6 Finalisten ermittelt. Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt alljährlich im Oktober, am Montag vor der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse. Der Autor des Siegertitels erhält 25.000 Euro, die fünf anderen Finalisten bekommen je 2.500 Euro. (Quelle: Wikipedia)
Preisträger 2012: Ursula Krechel mit "Landgericht"
Der Deutsche Jugendliteraturpreis wird seit 1956 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestiftet und jährlich verliehen (vor 1981 hieß der Preis „Deutscher Jugendbuchpreis“). Ausgezeichnet werden herausragende, anspruchsvolle Werke der internationalen Kinder- und Jugendliteratur. Neben den Arbeiten deutschsprachiger Autoren wurden in der Vergangenheit besonders häufig auch Bücher niederländischer, schwedischer, britischer und amerikanischer Autoren ausgezeichnet. Die Liste der nominierten Titel wird auf der Leipziger Buchmesse im März verkündet, und die Preisverleihung findet auf der Frankfurter Buchmesse Anfang im Oktober statt. Die Organisation liegt beim Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. Die Sieger erhalten neben dem Preisgeld eine Bronzeplastik. (Quelle: Wikipedia)
Preisträger 2011:
Kinderbuch: Milena Baisch mit "Anton taucht ab"
Jugendbuch: Wolfgang Herrndorf mit "Tschick"
Sachbuch: Alexandra Maxeiner mit "Alles Familie!"
Preis der Jugendjury: Ursula Poznanski "Erebos"
Der Deutsche Krimi Preis gilt als ältester und renommiertester deutscher Literaturpreis für Kriminalliteratur. Verliehen wird er seit 1985 vom Bochumer Krimi Archiv. Die Juroren sind Literaturwissenschaftler, Kritiker und Buchhändler. Nach eigener Definition würdigen sie mit dem undotierten Preis Autoren, "die dem Genre literarisch gekonnt und inhaltlich originell neue Impulse geben". Ausgezeichnet mit den Plätzen 1 bis 3 werden die besten Neuerscheinungen eines Jahres von deutschsprachigen Krimi-Autoren. In einer zweiten Kategorie gibt es ebenfalls drei Preise für neu auf Deutsch erschienene Werke internationaler Autoren. (Quelle: Wikipedia)
Preisträger 2013 national:
1. Merle Kröger mit "Grenzfall"
2. Friedrich Ani mit "Süden und das heimliche Leben"
3. Oliver Bottini mit "Der kalte Traum"
Preisträger 2013 international:
1. Sara Gran mit "Die Stadt der Toten"
2. Helon Habila mit "Öl auf Wasser"
3. Donald Ray Pollock: Das Handwerk des Teufels
Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ist ein internationaler Friedenspreis. Die Auszeichnung wird jährlich anlässlich der Frankfurter Buchmesse in der Paulskirche (Frankfurt am Main) an eine Persönlichkeit verliehen, "die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat". Die Preisträger werden vom Stiftungsrat bestimmt. Vorschläge können von jedermann kommen und müssen hinreichend begründet und belegt sein.
Der Friedenspreis wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels vergeben und ist mit einem Preisgeld von derzeit 25.000 Euro dotiert. Die Ehrung im Rahmen der Frankfurter Buchmesse, der größten Buchmesse der Welt, ist mit internationaler Publizität verbunden.
Der Friedenspreis geht auf die Initiative weniger Schriftsteller und Verleger im Jahr 1949 zurück und wurde 1950 erstmals als "Friedenspreis deutscher Verleger" in Hamburg verliehen. 1951 wurde er zu einem Preis des gesamten Buchhandels durch den Börsenverein des Deutschen Buchhandels. (Quelle: Wikipedia)
Preisträger 2012: Liao Yiwu
Der Georg-Büchner-Preis, auch Büchnerpreis genannt, ist der bedeutendste Literaturpreis in der Bundesrepublik Deutschland und im deutschen Sprachraum. Er wurde bereits 1923, zu Zeiten der Weimarer Republik, vom Landtag des Volksstaates Hessen in Erinnerung an den Schriftsteller Georg Büchner gestiftet und nur an Künstler vergeben, die aus Georg Büchners Heimat Hessen stammten oder mit Hessen geistig verbunden waren. 1951 erfolgte die Umwandlung des Preises in einen allgemeinen Literaturpreis, der jährlich von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung verliehen wird. Die Auszeichnung geht an Autoren, die sich durch ihre Arbeit um die deutsche Literatur verdient gemacht haben. Die Ehrung und die anschließende Rede des Preisträgers finden in Darmstadt statt. Die Dotierung beträgt 50.000 Euro. (Quelle: Wikipedia)
Preisträger 2012: Felicitas Hoppe
Die hr2-Hörbuchbestenliste ist eine Initiative der Kulturredaktion von hr2 und des Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel. Sie wird seit Mai 1997 in Kooperation mit dem Buchjournal sowie Hits für Kids herausgegeben und monatlich veröffentlicht; ein weiterer Kooperationspartner ist die Online-Ausgabe Chrismon+ von Chrismon. Die hr2-Hörbuchbestenliste soll dazu beitragen, auf dem unübersichtlichen Markt für Hörbücher den Zugang zu besonders gelungenen Produktionen zu erleichtern. Bewertet werden sowohl Neuerscheinungen für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche. Auf Grundlage der 12 monatlichen Bestenlisten werden jeweils Anfang des Folgejahres zwei Hörbücher des Jahres prämiert, eines für die Zielgruppe Erwachsene und - seit 1998 - eines für Kinder und Jugendliche.
Das Hörbuch des Jahres wird mit 5555 Euro dotiert und zusammen mit den Preisträgern des Deutschen Hörbuchpreises in Köln verliehen. Die Preisverleihung für das Kinderhörbuch des Jahres findet jeweils im Januar im Rahmen des Hörfest Wiesbaden statt. Der Preis wird von der Landeshauptstadt Wiesbaden mit 10.000 Euro dotiert und als "Hörbuch-Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden" verliehen. (Quelle: Wikipedia)
Preisträger 2012:
Hörbuch des Jahres 2012: James Joyce mit "Ulysses" - Hörspiel
Kinderhörbuch des Jahres 2012: John Green mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"
Der Ingeborg-Bachmann-Preis wurde 1976 von der Stadt Klagenfurt in Gedenken an die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann gestiftet und wird seit 1977 jährlich während einer mehrtägigen Veranstaltung verliehen. Er gilt als eine der wichtigsten literarischen Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum.
In einer dreitägigen Lese-Veranstaltung treten vorausgewählte Bewerber nacheinander an und tragen etwa 25 Minuten lang bislang unveröffentlichte Prosatexte oder Ausschnitte vor. Die Texte müssen im Original auf Deutsch verfasst sein. Mit diesem Verfahren soll das Saalpublikum sowie insbesondere die Fach-Jury in Klagenfurt von der Qualität der vorgetragenen Texte überzeugt werden. Auf diese Weise werden jährlich die Preisträger des Ingeborg-Bachmann-Preises und anderer, im Rahmen der Veranstaltung Tage der deutschsprachigen Literatur vergebener Preise ermittelt. Im Jahr 2008 wurde die Jury von neun auf sieben Mitglieder verkleinert und das Teilnehmerfeld von achtzehn auf vierzehn Autoren reduziert. Der Ingeborg-Bachmann-Preis ist seit 2006 mit 25.000 Euro dotiert (zuvor: 22.500 Euro). Insgesamt werden Preisgelder von 56.500 Euro vergeben (Stand: 2010). (Quelle: Wikipedia)
Preisträger 2012: Olga Martynowa mit "Ich werde sagen: "Hi!""
Die KrimiZEIT-Bestenliste (bis November 2010: KrimiWelt-Bestenliste) ist ein gemeinsames Projekt der Wochenzeitung Die ZEIT (bis November 2010: Tageszeitung Die Welt), des Fernsehsenders ARTE und des Radioprogramms Nordwestradio. Monatlich wird eine Liste mit zehn Kriminalromanen von einer gegenwärtig 17-köpfigen Jury aus Literaturkritikern und Krimispezialisten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz erstellt und als KrimiZEIT-Bestenliste von den drei vorgenannten Medien vorgestellt.
Die KrimiZEIT-Bestenliste bzw. KrimiWelt-Bestenliste wird seit April 2005 veröffentlicht. (Quelle: Wikipedia)
Preisträger 2011: Dominique Manotti mit "Roter Glamour"
Der Booker Prize ist der wichtigste britische Literaturpreis. Er wird seit 1969 jährlich Mitte Oktober für einen englischsprachigen Roman eines Schriftstellers aus Großbritannien, Irland oder dem Commonwealth vergeben. Der Preisträger erhält 50.000 Pfund Sterling. – Im Jahr 2005 wurde außerdem erstmals der neugeschaffene Man Booker International Prize verliehen (Preisgeld 60.000 Pfund), mit dem ein Autor beliebiger Nationalität für sein auf Englisch verfügbares (Gesamt-)Werk ausgezeichnet wird. Dieser Preis wird alle zwei Jahre vergeben. Der Preis wurde ursprünglich von der britischen Firma Booker plc verliehen. Seit 2002 zeichnet die Stiftung Booker Prize Foundation verantwortlich für die Vergabe. Hauptsponsor ist Man Group plc, weshalb der offizielle Name Man Booker Prize for Fiction resp. Man Booker International Prize lautet. (Quelle: Wikipedia)
Preisträger 2012: Hilary Mantel mit "Bring up the Bodies"
Der National Book Award (NBA) ist neben dem Pulitzer-Preis der renommierteste Literaturpreis der USA.
Er wird seit 1950 jährlich vergeben; zurzeit in den vier Kategorien Roman, Lyrik, Kinderbuch und Sachbuch. Zuvor gab es eine Anzahl weiterer Kategorien, die aber nach und nach aufgegeben wurden. Weiterhin werden jährlich zwei Preise für das Lebenswerk vergeben, die Medal for Distinguished Contribution to American Letters und der Literarian Award. Zwischen 1980 und 1986 wurde der Preis unter der Bezeichnung American Book Award verliehen, seit 1989 wird der NBA von der eigens zu diesem Zweck gegründeten National Book Foundation verliehen. Für jede Kategorie gibt es eine fünfköpfige unabhängige Jury.
Der Preisträger muss amerikanischer Staatsbürger sein; sein Werk muss in englischer Sprache verfasst und in den USA verlegt sein. Der Preis ist mit 10.000 US-Dollar dotiert und wird im November vergeben. (Quelle: Wikipedia)
Preisträger 2012:
Prosa: Louise Erdrich mit "The Round House"
Sachbuch: Katherine Boo mit "Behind the Beautiful Forevers: Life, Death, and Hope in a Mumbai Undercity"
Lyrik: David Ferry mit "Bewilderment: New Poems and Translations"
Jugendbuch: William Alexander mit "Goblin Secrets"
Der Nobelpreis für Literatur ist einer der fünf von Alfred Nobel gestifteten Nobelpreise. Im Auftrag der 1900 gegründeten Nobel-Stiftung wird er alljährlich von der Schwedischen Akademie vergeben und ist mit derzeit zehn Millionen Schwedischen Kronen dotiert.
Nach Nobels Testament, das den Statuten der Nobel-Stiftung zugrunde liegt, soll mit dem Preis in Literatur ausgezeichnet werden, wer "das Vorzüglichste in idealistischer Richtung geschaffen hat". Die Bekanntgabe des Preisträgers erfolgt Anfang bis Mitte Oktober, die feierliche Übergabe des Preises durch den schwedischen König am 10. Dezember, dem Todestag des Preisstifters. (Quelle: Wikipedia)
Preisträger 2012: Mo Yan