Mechtild Borrmann "Wer das Schweigen bricht"

Wer das Schwei­gen bricht

von Mech­tild Borr­mann

Preis­trä­ger des Deut­schen Kri­mi­p­rei­ses 2012, Ka­te­go­rie na­tio­nal

Au­gust 1939: Sechs jun­ge Men­schen ge­ben sich das Ver­sp­re­chen, fü­r­e­in­an­der da zu sein.Wäh­rend der Na­zi-Zeit wird ih­re Freund­schaft auf ei­ne har­te Be­wäh­rungs­pro­be ge­s­tellt. Denn Ver­rat wird mit dem Tod be­straft.
Jahr­zehn­te nach dem Zwei­ten Welt­krieg ent­deckt Robert Lu­bisch im Nach­lass sei­nes Va­ters,ei­nem In­du­s­trie­ma­g­na­ten der Nach­kriegs­zeit, das Fo­to ei­ner at­trak­ti­ven Frau und ei­nen­Wehr­pass, aus­ge­s­tellt auf ei­nen ihm un­be­kann­ten Mann. Was hat das al­les mit sei­nem Va­ter­zu tun? Robert macht sich auf die Su­che und stößt da­bei auf ei­ne Jour­na­lis­tin, die so­fortei­ne gro­ße Sto­ry ahnt und be­reit ist, da­für auch den Ruf sei­nes Va­ters zu op­fern. Doch noch­be­vor sie Robert et­was mit­tei­len kann, wird sie grau­sam er­mor­det. Robert ist ent­setzt.
Wel­che al­ten Wun­den hat er mit sei­nen Nach­for­schun­gen wie­der auf­ge­ris­sen ...

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Pro­dukt­da­ten

Wer das Schwei­gen bricht

Mech­tild Borr­mann

Pen­dra­gon

2011

978-3-86532-231-9

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