Christoph Hein "Weiskerns Nachlass"

Weis­kerns Nach­lass

von Chri­s­toph Hein (Hrsg.)

Rü­di­ger Stol­zen­burg steht nicht ge­ra­de auf der Er­folgs­sei­te des Le­bens: Sei­ne hal­be Stel­le als Do­zent an ei­nem kul­tur­wis­sen­schaft­li­chen In­sti­tut bie­tet kei­ne Auf­s­tiegs­mög­lich­keit - eher wird sie ge­s­tri­chen. Fi­nan­zi­ell ist er am Li­mit, nun soll er auch noch ei­ne saf­ti­ge Steu­er­nach­zah­lung auf­brin­gen. Viel Glück in der Lie­be hat er eben­falls nicht.
Und sein Spe­zial­ge­biet - Fried­rich Wil­helm Weis­kern (ein im 18. Jahr­hun­dert le­ben­der Wie­ner Schau­spie­ler, Li­b­ret­tist und Kar­to­graf) - fin­det in der Öf­f­ent­lich­keit we­nig Be­ach­tung.
Letzt­end­lich ge­rät Stol­zen­burg durch ei­nen an­geb­li­chen, sen­sa­tio­nel­len Fund aus Weis­kerns Nach­lass, wel­cher ihm für viel Geld an­ge­bo­ten wird, in ein Ver­b­re­chen hin­ein ...
Ein ak­tu­el­les The­ma wird von Chri­s­toph Hein span­nend er­zählt, es lässt ei­nen von der ers­ten bis zur letz­ten Sei­te nicht mehr los!
Sil­ke Wal­ter - NATURA-Buch­händ­le­rin

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Pro­dukt­da­ten

Weis­kerns Nach­lass

Chri­s­toph Hein

Suhr­kamp

2011

978-3-518-42241-0

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