Eugen Ruge "In Zeiten des abnehmenden Lichts"

In Zei­ten des ab­neh­men­den Lichts

Ro­man ei­ner Fa­mi­lie

von Eu­gen Ru­ge

Die Gro­ßel­tern ha­ben noch für den Kom­mu­nis­mus ge­brannt, als sie aus dem me­xi­ka­ni­schen Exil ka­men, um ein neu­es Deut­sch­land auf­zu­bau­en. Der Sohn kehr­te aus der So­wjet­u­ni­on heim: mit ei­ner rus­si­schen Frau, der Er­in­ne­rung ans La­ger und den­noch mit dem Glau­ben an die Mög­lich­keit, al­les bes­ser zu ma­chen. Dem En­kel bleibt nur ein Platz in der Rea­li­tät der DDR. Sie wird ihm im­mer en­ger, und er geht in den Wes­ten: an eben dem Tag, an dem sich Fa­mi­lie, Freun­de und Fein­de ver­sam­meln, um den neun­zigs­ten Ge­burts­tag des Pa­tri­ar­chen zu be­ge­hen.
Von den Kri­ti­kern hym­nisch ge­fei­ert, aus­ge­zeich­net mit dem Deut­schen Buch­preis 2011 - ein hal­bes Jahr­hun­dert ge­leb­ter Ge­schich­te, ein Fa­mi­li­en­ro­man vol­ler über­ra­schen­der Wen­dun­gen: groß durch sei­ne Rei­fe, sei­nen Hu­mor, sei­ne Men­sch­lich­keit.

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In Zei­ten des ab­neh­men­den Lichts

Eu­gen Ru­ge

Ro­wohlt

2012

978-3-499-25412-3

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