Luca Di Fulvico "Der Junge, der Träume schenkte"

Der Jun­ge, der Träu­me schenk­te

von Lu­ca Di Ful­vi­co

Die Ge­schich­te be­ginnt am An­fang des 20. Jahr­hun­derts im Sü­den Ita­li­ens. Die 14-jäh­ri­ge Cet­ta – in Kin­der­jah­ren von ih­rer Mut­ter ver­un­stal­tet, da­mit Män­ner sie eher ver­ab­scheu­en als an­schau­en – flieht mit ih­rem ge­lieb­ten Sohn Na­ta­le, der auch trotz Ver­s­tüm­me­lung auf nicht ge­woll­te Wei­se ent­stan­den ist, al­lein nach Ame­ri­ka, in der Hoff­nung, ein bes­se­res Le­ben auf­bau­en zu kön­nen. Na­ta­le, in­zwi­schen von den ame­ri­ka­ni­schen Be­hör­den um­be­nannt (Na­ta­le = Christ­mas), wächst wie vie­le Ein­wan­de­rer in den Stra­ßen New Yorks auf.
Wie Cet­ta und Christ­mas es schaf­fen, sich in ei­ner Welt voll Elend und Ge­walt zu be­haup­ten, ist auf den fast 800 - und je­de da­von un­ge­mein span­nend - Sei­ten zu le­sen.
Es ist ei­ner­seits ei­ne mi­t­rei­ßen­de Fa­mi­li­en­ge­schich­te, ge­spickt mit Träu­men und Ent­täu­schun­gen bis hin zur Er­fül­lung all der Wün­sche, an­de­rer­seits ist es die Ge­schich­te Ame­ri­kas in den 20er Jah­ren. Es geht um den Kampf der Ein­wan­de­rer ums Über­le­ben, um Hoff­nun­gen und Nie­der­schlä­ge aber auch um das Le­ben der Rei­chen, um Neue­run­gen und den wirt­schaft­li­chen Auf­schwung.
"Der Jun­ge, der Träu­me schenk­te" ist ein so er­g­rei­fen­des, teils er­sch­re­cken­des aber auch so zu­ver­sicht­li­ches Buch, ei­nes, das kein Le­ser ver­pas­sen soll­te.
Han­ka Mehl­hardt - NATURA-Buch­händ­le­rin

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Pro­dukt­da­ten

Der Jun­ge, der Träu­me schenk­te

Lu­ca Di Ful­vi­co

Ba­s­tei Lüb­be

2011

978-3-404-16061-7

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